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Handy aus, Kopf an. Hier kommen meine Strategien gegen Ablenkung beim Lernen

Hausaufgaben und Lernen werden gerne aufgeschoben. Das führt zu unnötigem Stress vor Prüfungen. Mit einfachen Methoden wie Handypause, Timern und klaren Lernplänen lässt sich das ändern.

Wer das Handy weglegt und bei der Sache bleibt, ist besser dran. (Foto: https://pixabay.com/photos/book-scripture-read-education-6957870/)

An manchen Tagen lasse ich mich während des Lernens von belanglosesten Dingen ablenken. Seien es vorbeifahrende Autos oder unnütze Instagram Reels. Viele Schüler und Schülerinnen haben dasselbe Problem: Wir schieben Hausaufgaben und Lernen so lange vor uns her, bis uns kaum noch Zeit bleibt. Dieses Aufschieben führt dazu, unter Druck zu geraten und zu versuchen, uns den Stoff in möglichst kurzer Zeit zu merken. Dabei wäre es wichtiger, so zu lernen, dass wir Gelerntes auch noch in ein paar Wochen, Monaten oder gar Jahren richtig anwenden können.

Ein Timer hilft mir

Um mich bewusst von Ablenkungen fernzuhalten, hilft es mir vor allem, mein Handy auszuschalten. Dann stelle ich mir einen Timer auf 50 Minuten und beginne damit, mir einen Überblick über den Stoff zu schaffen. Nach dieser Lerneinheit mache ich eine Pause. In dieser Pause versuche ich immer noch, nicht ans Handy zu gehen, bevor ich eine zweite Einheit anfange.

Lehrerinnen und Lehrer können ihre Schülerinnen und Schüler vor allem durch das Bereitstellen von Lernmaterialien unterstützen. Eine weitere Möglichkeit ist das Anbieten von Förderstunden. Dabei können wir selbständig lernen und bei Fragen schnell eine richtige Lösung und Erklärung bekommen.




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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch die Universität Wien.

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