Zwischen Macht und Freiheit. Was uns Orwells Farm der Tiere noch heute lehrt

Klassiker waren noch nie wirklich mein Ding. Doch als mir eine Freundin (die sonst fast nie liest) ständig von George Orwells Farm der Tiere vorgeschwärmt hat, blieb mir nichts anderes übrig, als das Buch zu lesen. Heute wünschte ich mir, ich könnte es wieder zum ersten Mal lesen.

Gerge Orwells Warnung vor zu viel Macht ist zeitlos. (Foto: Pixabay)

ufgrund einer Empfehlung habe ich kürzlich Farm der Tiere vom Kultautor George Orwell gelesen. Zu Beginn habe ich mir nicht viel erwartet, war jedoch neugierig, da ich nur Gutes über das Buch gehört hatte. Obwohl ich selbst lieber Krimis oder Liebesromane lese, hat mich dieses Buch wirklich begeistert.

Soziale Probleme verpackt in eine Simple Geschichte

Bei George Orwells Farm der Tiere handelt es sich um eine kurze Fabel, in der die Tiere einer Farm ihre menschlichen Besitzer vertreiben, um eine gerechte Gesellschaft aufzubauen. Nach und nach übernehmen jedoch die Schweine die Macht. Sie beuten die anderen Tiere aus, verändern die Regeln zu ihren Gunsten und werden am Ende genauso unterdrückerisch wie die Menschen zuvor.

Mein Lieblingszitat

Auf der letzten Seite findet man meine Lieblingsstelle von Orwells Farm der Tiere.

„Die Tiere draußen blickten von Schwein zu Mensch und von Mensch zu Schwein, und dann wieder von Schwein zu Mensch; doch es war bereits unmöglich zu sagen, wer was war.“

Ist Macht Gegnerin der Freiheit?

Die Geschichte zeigt, wie gute Ideen für Gleichheit und Freiheit scheitern können, wenn einige wenige zu viel Macht bekommen. Ich bin der Meinung, dass jeder dieses Buch einmal gelesen haben sollte, denn es hat mir eine völlig neue Sichtweise auf das Thema Macht eröffnet.

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