Panorama Österreich Meinung
KI-optimiert

Connected, aber nicht verloren: Warum ich ein digitales Vorbild habe, das jünger ist als ich

Die digitale Welt wächst. Da ist es mehr als hilfreich, jemanden zu haben, der durch all das leitet. Für mich ist das ein Mensch, der jünger ist als ich. Dieser Mensch inspiriert mich, und euch wird es wahrscheinlich gleich genauso gehen.

Handy, mit Bleistift gezeichnet.
Kontrast zwischen analoger und digitaler Welt: Es geht um die richtige Balance. (Foto: Adobe Firefly)

Die digitale Welt, für die meisten von uns gehört sie ganz selbstverständlich zu unserem Leben. Aber sie kann auch unübersichtlich, riesengroß, ja sogar überwältigend sein. In ihr kann es helfen, jemanden zu haben, der Halt gibt, hilft und immer einen Tipp bereit hat. Also ein echtes Vorbild für einen ist. Jeden Tag sehen wir Menschen, die für uns in gewisser Weise ein Vorbild sind. Das ist auch im digitalen Leben der Fall. Ich habe ein ganz großes Vorbild, das mich immer wieder überrascht. Hier geht es um dessen Umgang mit der digitalen Welt.

Ein jüngeres Vorbild?

Wer ist für uns ein Vorbild? Das ist individuell, von Mensch zu Mensch. Es kommt vor allem darauf an, wie wir uns selbst gerne online verhalten würden. Für mich persönlich ist es wichtig, präsent zu sein, denn meine Freunde sollen mich erreichen können. Ich will wissen, wie es ihnen geht, was sie machen. Trotzdem will ich viel Zeit haben, in der ich nicht am Handy oder am PC sitze. Jemand, der das für mich vorlebt, ist meine kleine Schwester. Eine jüngere Person als Vorbild? Ja genau! Wieso das so ist, werde ich euch jetzt erzählen.

Was macht sie hinsichtlich dieses Themas so besonders?

Meine Schwester lebt ein schönes Leben. Ja, auch online. Sie chattet mit ihren Freunden, hat einen Instagram-Account und schaut sich gerne zur Entspannung eine Serie an. Das finde ich wichtig. Denn die soziale Interaktion findet nun einmal großteils auf Plattformen wie Snapchat, TikTok oder Instagram statt. Ohne sie kann es schwieriger sein, Kontakte zu pflegen.
Aber auch der Sport und die Natur, Freunde, Familie, also die Zeit ohne Medien, ist für meine kleine Schwester sehr wichtig. Sie scrollt nicht den ganzen Tag auf ihrem Handy, allein in ihrem Zimmer. Sie ist auch in der realen Welt für Menschen da.

Balance finden

Meine kleine Schwester hat eine gute Balance gefunden. Die liegt auch mir am Herzen. Soziale Medien sind für mich nichts Schlechtes. Ja, es gibt viele Dinge, die passiert sind oder auch jetzt passieren, die bedrückend sind. Es ist wichtig, hinzuschauen. Aber sie haben auch viele positive Seiten. Es ist ein Wandel, der uns begleitet und mit dem wir lernen müssen umzugehen. Da ist es hilfreich, jemanden zu haben, der vorlebt, wie sich eine Balance finden lässt. Ich bin froh, meine Schwester zu haben, die mich immer daran erinnert.




Dir gefällt der Artikel?

campus a college-Preis für Schüler*innenjournalismus Melde dich an um abzustimmen.

Kommentare