Ein umstrittenes Thema: Sprachreise, Sportwoche oder Skiwoche

Immer diese Diskussionen in der Schule. Sollen wir eine Sportwoche, Sprachreise oder doch eine Skiwoche veranstalten? Wie kann man Schülerinnen und Schülern das ermöglichen, auf was sie sich auch wirklich freuen können? Eines steht fest, jede dieser Reisen hat seine gewissen Vor- und Nachteile, doch ich kann mich nur zu gut an meine Skiwoche erinnern, weshalb ich finde, dass jede Schule sich wirklich einmal für die Wintersaison entscheiden sollte. 

 Schneeschuhwanderung in verschneiten Bergen
Meine Vorstellung einer perfekten Skiwoche (Foto: Pixabay)

In der Unterstufe waren meine Mitschülerinnen und Mitschüler und ich auf einer Hütte in den Bergen auf Skiwoche. Unzählige Erlebnisse. Großartige Andenken. Eine unvergessliche verschneite und sportliche Woche. 

Eine Skiwoche bietet viele unterschiedliche Möglichkeiten, bei denen für Alle etwas Passendes dabei ist. Ob Skifahren, Snowboarden, Schlittenfahren oder Schneeballschlachten. Frische Luft begleitet von purem Spaß und eine Woche das tun, was man gerne macht. 

Wintersport statt Handy

Mittlerweile verbringen wir unsere Schultage hauptsächlich in stickigen Räumen und jedem tut frische Luft und Bewegung gut. All diese Vorteile bringt eine Skiwoche mit sich. Man kann sich den ganzen Tag in der frischen Luft aufhalten, ist mit seinen Freunden unterwegs und kann eine sportliche Aktivität ausführen, oft auch ohne das Handy. Dies kann man gerade in der jetzigen Generation doch auch nur als einen Pluspunkt sehen. 

Klar sind eine Reise in ein anderes Land oder eine Stadt auch toll und aufregend, jedoch finde ich, dass eine Skiwoche eine gute und vielleicht auch zusätzliche Alternative wäre, sich den Schulalltag zu erleichtern und einen guten Ausgleich zu finden. 




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