Warum grüßen ältere Leute einen beim Vorbeigehen eher als junge Menschen?
Das ist mir schon häufig aufgefallen: Ältere Menschen grüßen einen auf der Straße viel öfter als jüngere Leute. Oft werde ich auf meinem Weg zur Schule von Personen gegrüßt, die ich auf Anfang sechzig schätze. Bei jemandem unter fünfundzwanzig Jahren ist mir das erst einmal passiert. Selbst ein kurzes Nicken oder Lächeln ist meistens nicht drin.
Das finde ich ein wenig schade, denn schon solche kleinen Gesten stimmen einen oft glücklich. Vielleicht war das Grüßen früher einfach üblicher oder die jüngere Generation hat mehr Angst, beim „Guten Tag“-Sagen einen schiefen Blick abzubekommen.
Die häufig benötigten Buchstaben sind immer hinten
Momentan mache ich beim österreichweiten Handy-Experiment mit, bei dem man drei Wochen auf Smartphone und Social Media verzichtet. Tastenhandys sind währenddessen aber erlaubt.
Wenn ich also mit meinem Nokia jemandem schreiben möchte, kommt es mir immer so vor, als würden alle benötigten Buchstaben ganz hinten auf den Tasten stehen. Vor allem beim „S“ stört mich das. Warum hat man es an die vierte Stelle einer Taste gegeben? Man braucht es viel öfter als beispielsweise das „J“.
Viele Buchstaben, die ich nicht so oft verwende, stehen dafür an erster Stelle. Wenn man die Tasten ein wenig anders anordnen würde, ginge das Tippen vermutlich deutlich schneller.
Achter Kilometer angenehmer als der erste?
Heute war ich außerdem laufen. Die ersten beiden Kilometer waren komischerweise deutlich anstrengender als die restlichen sechs. Ich musste mich immer wieder bremsen, weil ich gemerkt habe, dass ich zu schnell laufe. Zu langsam wollte ich aber auch nicht werden.
Nach einiger Zeit habe ich zum Glück eine gute Geschwindigkeit und einen passenden Atemrhythmus gefunden. Meine Gedanken konnten einfach laufen lassen. Und ja, es klingt vielleicht schwer zu glauben, aber auch der achte Kilometer war angenehmer als die ersten beiden.
Ich kann mir das nicht ganz erklären, aber vielleicht muss der Körper zuerst einen Rhythmus finden und sich einpendeln, bevor es sich leichter anfühlt.
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