Diplomarbeit

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06.03.2026
1 Min.
Ist es erst geschafft, ist das Gefühl unbeschreiblich. (Foto: Harati Project)

Die Seiten wachsen Stück für Stück,

mal mit Freude, mal ohne Glück.

Ein Satz sitzt gut, der nächste nicht,

und manchmal fehlt das klare Licht.

Man liest, man schreibt, man denkt so viel,

verfolgt dabei sein großes Ziel.

Die Quellen offen, Kopf schon voll,

und trotzdem werden Träume toll.

Es gibt auch Tage voller Frust,

wo man am liebsten gar nichts muss.

Der Bildschirm hell, die Augen schwer,

die Motivation fehlt manchmal sehr.

Doch irgendwo in all dem Stress

entsteht am Ende etwas Festes.

Aus vielen Ideen, klein und groß,

wird langsam etwas richtig groß.

Man zweifelt oft, ob es gelingt,

ob jeder Absatz wirklich klingt.

Doch mit Geduld und etwas Mut

wird selbst ein schwerer Anfang gut.

Die Diplomarbeit fordert viel,

Zeit, Nerven, Kraft und auch Gefühl.

Doch wenn sie dann vollendet steht,

man stolz den letzten Schritt begeht.

Dann merkt man plötzlich ganz genau,

ich hab das geschafft, ich weiß es nun.

Aus jeder Sorge, jeder Nacht

ist etwas Eigenes gemacht.


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