„Was muss ich anklicken?“ oder „Kann ich das posten?“ Diese Fragen stelle ich meistens zuerst meinem Bruder marius. Ich habe ihn als mein digitales Vorbild gewählt, weil er mir in vielen Themen ein Gefühl von Sicherheit vermittelt, egal ob digital oder analog. Er war schon immer meine erste Ansprechperson, wenn Probleme mit dem Handy oder Fragen zu digitalen Themen auftauchten.
Ein Mathematiker, der sich auskennt
Marius ist zwanzig Jahre alt, studiert Mathematik in München und auch die übrigen Mitglieder meiner Familie befragen ihn gerne, wenn es um digitale Themen geht. Obwohl er sich gut in diesem Bereich auskennt, verbringt er vergleichsweise wenig Zeit vor Bildschirmen. Er nutzt seine Freizeit eher zum Lernen oder unternimmt etwas mit Freunden.
Balance zwischen digitalem und analogem Leben
Gerade in Bezug auf die Bildschirmzeit versuche ich, meinen Bruder als Vorbild zu nehmen. Er schafft eine gute Balance zwischen dem digitalen und dem analogen Leben. Marius gelingt es, sein Handy in den Hintergrund zu stellen, was mir noch nicht ganz möglich ist. In Zukunft werde ich auf seine Tipps auch hier hören und versuchen, meine eigene Zeit vor dem Bildschirm zu reduzieren.
Praktische Tipps für den sicheren Umgang mit digitalen Inhalten
„Schau, dass du so etwas nicht anklickst.“ Ich erinnere mich noch an diesen Satz, als Marius mir zeigte, welche Links oder Buttons ich auf meinem Handy nicht anklicken sollte. Auch heute noch frage ich meistens ihn nach seiner Meinung, wenn mir etwas Merkwürdiges gesendet wurde. Bewundernswert an ihm ist auch, dass er sich immer die Zeit für jeden nimmt. Er erklärt Schritt für Schritt, wie er das Problem gelöst hat, sodass jeder es beim nächsten Mal selbst erledigen kann.
Geduld und Hilfsbereitschaft als besondere Eigenschaften
Ich lasse mir gerne Dinge von Marius erklären, denn darin liegt seine Stärke. Alles in allem denke ich, dass ich und auch andere Menschen noch viel von Marius mitnehmen können, obwohl er schon so viel Nützliches weitergegeben hat.
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