Wir sind umgeben von Influencern, für die einzig Likes, Follower und Kooperationen zählen. Sie präsentieren sich, wollen gut darstehen, ohne Rücksicht oder echtes Mitgefühl. Doch zwischen ihnen gibt es auch Menschen wie Robert Marc Lehmann. Er zeigt, wie sich Reichweite auch positiv nutzen lässt, um wirklich etwas zu verändern.
Robert Marc Lehmann ist nicht nur Influencer sondern hauptsächlich Tierschützer, Meeresbiologe und Umweltaktivist. Ich wurde durch seine spannenden Dokumentationen auf ihn aufmerksam. Darin reist er in Krisengebiete, rettet Wildtiere und deckt Umweltverbrechen auf. Seine Videos zeugen, wie sehr ihm die Tiere am Herzen liegen. Gleichzeitig demonstriert er Leidenschaft und Mut.
Nichts für schwache Nerven
Authentizität zeichnet ihn zudem aus. Seine Beiträge sind manchmal nichts für schwache Nerven, aber sind deshalb umso wichtiger. So reiste er beispielsweise bewusst in gefährliche Regionen oder brach in eine Pelzfarm ein. Seinen Mut und seinen Ehrgeiz für den Tierschutz finde ich bewundernswert.
2021 hat Robert Marc Lehmann das Projekt “Mission Erde” gegründet. Es steht für sein Lebensziel, die Erde und die Tiere zu retten und zu schützen. “Mission Erde" ist aber mehr als ein Name, es ist ein vielseitiges Aufklärungs- und Hilfsprojekt. Es motiviert Menschen, selbst aktiv zu werden.
Im selben Jahr erschien sein Buch “Mission Erde”. Darin schreibt er über seine Erlebnisse ehrlich und eindrucksvoll und macht klar: ”Die Welt ist es wert, um sie zu kämpfen”
Für mich ist er ein echtes Vorbild. Er nimmt sich kein Blatt vor den Mund, sondern gibt jenen eine Stimme, die keine haben: unser Planet, die Tiere und die Natur.
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