Apollo 11 hat die erste bemannte Mondlandung erfolgreich abgeschlossen. Die meisten Menschen kennen diesen Fakt. Verschwörungstheoretiker und Verschwörungstheoretikerinnen behaupten jedoch, Aufzeichnungen und Fotos dieser Raumlandung würden suspekt wirken, da Schatten in falschen Winkeln liegen und weitere minimale Stellen auf den Bildern nicht korrekt dargestellt seien.
Zusätzlich erscheint ihnen verdächtig, dass Menschen in 56 Jahren nur einmal auf dem Mond gelandet sind, danach nicht mehr. Diese Tatsache lässt sich einerseits damit erklären, dass eine Reise zum Mond anstrengend ist und Zeit, Organisation und Planung erfordert. Außerdem rentiert sich eine weitere, teure Reise zum Mond ohne triftige Gründe nicht. Außerdem fehlte der politische Wille, aufgrund des damals gewonnen Wettlaufs gegen die Sowjetunion. Zudem verlagerte sich das Hauptaugenmerk von bemannten Raumfahrten auf Raumstationen und unbemannte Missionen. Erst jetzt, Jahrzehnte nach Apollo 11, verfolgen die USA, China und andere Nationen wieder konkrete Pläne für bemannte Mondmissionen. Diesmal mit Fokus auf Rohstoffe und auf die Vorbereitung von Marsflügen. Das alles sind nur wenige von unzähligen Erklärungen dieser angeblichen Unstimmigkeiten der ersten Mondlandung.
War alles nur ein gigantischer Schwindel?
Eine meiner Lieblingsverschwörungstheorien betrifft trotzdem die Mondlandung im Jahr 1969. Ich bin mir bewusst, dass die National Aeronautics and Space Administration die Öffentlichkeit weder belogen noch getäuscht hat. Es gibt zudem keinen rationalen Grund, warum die Menschheit im Glauben gehalten werden sollte, dass der Mond erreicht wurde. Zweifler der erfolgreichen Raumfahrt und Mondlandung der Apollo 11 sind dennoch überzeugt von scheinbaren Unstimmigkeiten. Sie würden ihre Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass tatsächlich Menschen unsere nächtliche Lichtquelle betreten haben. Sie sitzt immerhin unter all den Sternen und Planeten, überdauert uns und wird wohl auch einige Geheimnisse für immer bewahren.
Riesige unerforschte Gebiete
Manchmal rauben mir meine Gedanken an die kleinen unerforschten Gebiete auf unserer Welt und die riesigen auf den Planeten den Schlaf. Auf diesen Planeten, die so nah und doch gleichzeitig so fern erscheinen. Deswegen fasziniert mich diese Verschwörungstheorie so sehr, dass ich ab und zu sogar Zweifel am erfolgreichen Abschluss von Apoloo 11 hege.
Nur ein Gedankenexperiment: Wenn Menschen niemals auf dem Mond waren und in Wirklichkeit niemand weiß, was sich dort oben abspielt und wer oder was dort sein Unwesen treibt, würde das begründen, warum sie jetzt wieder alle dorthin wollen. Doch worum geht es dabei? Wirklich nur um den Drang, das Unbekannte zu erforschen und die möglicherweise auf dem Mond vorhandene Vegetation zu zu erforschen? Worum könnte es sonst noch gehen? Was denkt ihr?
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