Hallo, du einzigartige Seele,
heute erkläre ich dir nicht nur, wie dieses Bild entstanden ist, sondern zusätzlich auch noch, was die perfekte Uhrzeit zum Fotografieren ist.
In diesem Bild darf die liebe Tobba wirken. Die Isländerstute ist ebenfalls eine Freundin unseres Pferdes Terry. Dieses Bild ist im Sommer 2025 nach Sonnenuntergang in der Dämmerung entstanden. Dabei durfte Tobba einfach sein und ich habe sie dabei fotografiert.
Was an diesem Bild besonders interessant ist: Der Kontrast zwischen Tobba und dem Hintergrund ist nicht allzu markant, aber trotzdem verliert sie dadurch nicht an Präsenz. Ich liebe dabei vor allem auch die Stimmung, so ruhig, warm und kühl zugleich.
Die perfekte Uhrzeit
Sehr viele Menschen, die nichts mit Fotografie am Hut haben, denken immer, dass es natürlich am besten ist, mittags Fotos zu machen, wenn der Himmel so schön blau ist und die Sonne so schön intensiv scheint.
Falsch gedacht! Genau das Gegenteil ist der Fall. Durch die intensive Sonneneinstrahlung entstehen natürlich auch extrem harte Schatten. Noch schlimmer ist es, wenn das Motiv zu dieser Zeit unter einem Baum steht und nur teilweise Licht hindurchkommt, dann ist es übersät mit „Lichtflecken“!
Die perfekte Uhrzeit ist entweder eine Stunde nach Sonnenaufgang oder eine Stunde vor Sonnenuntergang. Zu diesen Zeiten sind die Schatten sehr weich und das Licht sehr warm und sanft.
Was durchaus auch gut funktioniert, ist die Zeit nach dem Sonnenuntergang, die sogenannte „blaue Stunde“. Dabei ist das Licht etwas kühler.
Kommentare
Toller Artikel, bitte mehr davon! ;)