Die KI ist wie ein schlauer Kumpel, der immer für mich Zeit hat

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05.12.2025
2 Min.

KI hier, Chatbots da: Alle reden darüber, aber wie ist es eigentlich wirklich, damit zu lernen? Ich habe aufgeschrieben, wie ich KI im Alltag nutze, wo sie mir hilft und wo sie mich nervt.

Mensch und Ki (Foto: Pixapay )

Okay, also meine Erfahrungen mit Chatbots und KI? Kurz gesagt: Ich nutze sie ständig, manchmal aus Faulheit, manchmal aus Neugier, manchmal, weil mein Gehirn gerade einfach im „404 – Seite nicht gefunden“-Modus ist. Das Praktischste ist echt, dass KI wie so ein digitaler Brain-Buddy funktioniert. Wenn ich zum Beispiel beim Lernen komplett hänge, erkläre ich der KI einfach mein Problem und sie schmeißt mir eine Erklärung hin, die weniger klingt wie ein Lehrbuch von 1987 und mehr wie jemand, der’s mir in der Pause schnell erklärt.

KI hilft, ersetzt aber nicht unsere Lehrer

Beim Lernen nutze ich KI vor allem dafür, mir Dinge anders erklären zu lassen. Wenn ein Thema zu kompliziert ist, sage ich einfach: „Bitte einmal in Einfach, danke.“ Und zack, verständlich. Oder ich lasse mir Beispielaufgaben geben, Zusammenfassungen, Lernkarten, basically alles, was meinen Kopf entlastet. Aber ich checke trotzdem immer gegen, ob’s stimmt. KI ist mega hilfreich, aber nicht mein Lehrer-Ersatz.

Manchmal nutze ich Chatbots auch einfach kreativ: Ideen brainstormen, dumme Fragen stellen, Textanfänge finden, Präsentationen strukturieren. Es fühlt sich ein bisschen an, als hätte ich immer jemanden parat, der mir sagt: „Hier ist ein erster Entwurf, mach du draus, was du willst.“ Und das macht’s so praktisch, es nimmt mir nicht das Denken ab, aber es nimmt diese nervigen ersten Schritte ab, bei denen ich sonst ewig vor einem leeren Word-Dokument sitze.

Wenn die KI falsch liegt

Natürlich gibt’s auch Momente, in denen KI komplett random Antworten gibt oder super überzeugt falsch liegt. Dann fühlt es sich an, als würde ich mit jemandem diskutieren, der zwar klug klingt, aber secretly keine Ahnung hat. Aber insgesamt hilft sie mir mega beim Lernen, Organisieren und sogar beim Motivieren. Man startet einfach leichter.

Kurz: KI ist für mich wie ein Taschenmesser fürs Hirn. Ich muss wissen, wie ich’s benutze, aber wenn ich’s kann, macht sie meinen Alltag echt viel einfacher.



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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch die Universität Wien.

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