Mein digitales Vorbild ist Diana zur Löwen. Sie ist eine deutsche Influencerin und 30 Jahre alt. Ich bin erst vor kurzem auf sie gestoßen, als ich auf Instagram nach Tipps für Mode und Kosmetik gesucht habe. Zuerst habe ich ihre Videos über Mode und Lifestyle angeschaut, aber schnell habe ich gemerkt, dass sie viel mehr macht. Sie spricht offen mit ihrer Community über wichtige Themen wie Finanzen, mentale Gesundheit und regt junge Menschen zu kritischem Denken an.
Diana arbeitet als Content-Creatorin und Unternehmerin. Sie ist auf den verschiedensten Social-Media-Kanälen aktiv, wobei sie Videos, Podcasts und Beiträge produziert. Dabei setzt sie sich für wichtige und gesellschaftsrelevante Themen ein.
Niemand muss im Netz perfekt sein
Sie hat mir gezeigt, dass im Netz niemand perfekt sein muss, sondern auch seine Fehler zeigen kann oder soll. Ebenso erklärt sie, dass man das machen soll, was einem Spaß macht und seine eigenen Bedürfnisse erfüllt. Man sollte sich dabei nicht auf andere konzentrieren oder sich von ihnen beeinflussen lassen. Sie spricht aus ihrer eigenen Erfahrung, denn sie sagt: „Mein Opa versteht nicht, was ich da überhaupt mache!“. Solche Aussagen finde ich sehr hilfreich, wenn man als junge Person Pläne und Visionen hat, aber sich hin und wieder von anderen zu sehr beeinflussen lässt. Genau an diesem Punkt sehe ich sie als ein Vorbild von mir, denn sie hat schon mit 14 Jahren begonnen zu bloggen und mit 16 Jahren ihre eigenen Internetvideos zu erstellen.
Besonders mutig finde ich an ihr, dass sie sich traut, auch über schwierige Themen so offen und ehrlich zu reden. Bei anderen InfluencerInnen habe ich das Gefühl, dass sie nur die „schönen Zeiten“ ihres Lebens posten.
Für mich ist Diana zur Löwen ein digitales Vorbild, weil sie zeigt, dass man Social Media nutzen kann, ohne sich darin zu verlieren.
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