Es war eine stürmische Nacht, als plötzlich mein Telefon klingelte. Es war mein Bruder Alberto, der doch eigentlich in Kolumbien war, um die Spezialware abzuholen. Ich hob ab und fragte ihn:„ Alberto, warum rufst du mich an, du weißt doch, dass ich in einem wichtigen Meeting bin.“
Er antwortete nicht und legte auf. Ich rief ihn nochmal zurück und fragte, was los sei. Doch ich hörte eine Stimme, die mir zunächst fremd war. Dann fiel es mir ein, die Stimme, ich kannte sie doch. Es war kein Geringerer als Rey, einst mein Komplize. Das konnte nichts Gutes bedeuten. Ich zögerte nicht und fragte: „Wie viel?“
Er lachte und sagte: „5 Millionen, du hast bis Freitag Zeit.“
Ich sagte: „Wenn du willst, kann ich dir das Geld auch heute bringen, du musst mir nur sagen wann und wo.“
Er war einverstanden. Ich sollte um 9 Uhr am Hafen sein. Doch ich hatte keine 5 Millionen, also musste ich mir etwas einfallen lassen. Ich erinnerte mich, dass mein Onkel eine Druckfirma besaß und ich ihn fragen konnte, ob er mir gefälschte Geldscheine drucken konnte. Ich zögerte nicht und rief ihn direkt an.
Als er von meiner Idee hörte, stimmte er sofort zu. Als die Geldscheine fertig waren, packte ich sie in einen Koffer und machte mich auf den Weg zum Hafen. Ich kam an und sah ihn. Rey, und meinen Bruder Alberto, der gefesselt auf seinen Knien lag. Ich überreichte ihm den Koffer und er gab mir Alberto.
Doch ich hatte einen Plan, den ich vor dem Treffen geschmiedet hatte. Ich packte einen Airtag in die Tasche und übergab die Überwachung der Polizei. Als die Polizei ihn fand, nahm sie ihn fest. Die Polzisten bedankten sich bei mir und ich wurde zum Held Kolumbiens, da Rey schon länger eine Last für die Regierung war.
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