Es geht es um einen Protagonisten, der in einer Stadt als Soldat stationiert ist und ein gefährliches Geheimnis mit sich schleppt. Er steht auf Männer und nicht nur ist das für manche andere Soldaten komisch oder ungewöhnlich, es ist auch strengstens verboten. Wenn Bewohner der Stadt verdächtigt werden, sie könnten auf das gleiche Geschlecht stehen, kann das ihr Leben kosten. Das will der Protagonist natürlich nicht riskieren und bemerkt dabei nicht, wie eindeutig er seinen Captain verliebt nachschaut.
Aus dem "Crush" wird ein Verräter und dadurch ändert sich alle für den jungen Soldaten. Die Jagd auf ihn geht los und die Flucht liegt nahe. Er machte sich Feinde aber auch neue Freunde, darunter sein Commander, der ihm, warum auch immer, helfen will.
"Ein letztes Mal gehe ich durch das Haus. Ein letztes Mal sehe ich mir die Bilder an der Wand an. Ein letztes Mal sehe ich auf den Com, in der Hoffnung, doch noch eine Nachricht von ihm zu bekommen. Aber nichts. Ein letztes Mal kontrolliere ich meine Waffe und ob alles sitzt. Ich bin bereit."
Großer Plot-Twist am Ende
Dieses Buch hat mich durch Mika D. Mon's Schreibweise emotional ans Ende gebracht. Es war voll mit Emotionen und Sätze, die sich bis heute in mein Gehirn verankert haben. Es hat mir gezeigt, wie grauenvoll Menschen sein können, nur weil jemand anders ist. Außerdem war das Ende ein großer "Plot-Twist", der sich auf jeden Fall ausgezahlt hat.
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