Viele Jugendliche verbringen viel zu viel Zeit am Handy, die sie auch anders nutzen könnten, mich selbst eingeschlossen. Im Nachhinein denke ich an alles, was ich in dieser Zeit hätte tun können. Doch beim nächsten mal greife ich trotzdem wieder zum Handy, nur um es wieder zu bereuen. Mein digitales Vorbild sollte mir zeigen können, wie ich meine Bildschirmzeit dauerhaft reduzieren kann und mir eine gesunde Balance zwischen Social Media und der echten Welt vermitteln, doch bisher gibt es so ein Vorbild wie ich es mir vorstelle noch nicht.
Daten im Internet
Ein digitales Vorbild ist auch dazu da, dir einen richtigen Umgang mit Social Media und Datenschutz zu zeigen. Vor allem beim Thema Datenschutz, denn fast alle deine Daten werden von Webseiten benutzt und weiterverkauft. Doch wie kann man das verhindern oder zumindest reduzieren? Was wären zum Beispiel sichere Passwörter? Dass müsste mir mein Vorbild zeigen. Wichtig wäre auch, dass mein Vorbild es selbst richtig macht und sich selbst bewusst ist, welche Informationen es online teilen möchte.
Digitale Lösungen für reale Probleme
Die Themen Umweltschutz oder Klimawandel sind heutzutage sehr präsent. Viele Influencer nutzen ihre Reichweite, um auf solche Themen hinzuweisen. Und genau das macht ein digitales Vorbild aus. Ein Beispiel dafür wäre Luisa Neubauer, die sich in den sozialen Medien für den Klimaschutz einsetzt und sich selber auch an Streiks beteiligt.
Bewusst Inhalte konsumieren
Für viele bedeutet Social Media nur Ablenkung, doch anstatt stundenlang zu scrollen, kann man auch gezielt versuchen, an Informationen zu kommen oder auch Lernapps wie Duolingo verwenden. Damit lässt sich spielend leicht eine neue Sprache oder etwas anderes lernen. Ein digitales Vorbild könnte also auch dabei helfen, bewusst sinnvolle von zeitverschwendenden Inhalten zu unterscheiden. Natürlich sollte man Informationen aus dem Internet prüfen, bevor man sie verwendet, denn in oft stimmt nicht alles, was online steht.
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