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Cristiano Ronaldo ist erster Fußballmilliardär

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25.10.2025
2 Min.

Der portugiesische Fußballstar soll zwischen 2002 und 2023 allein durch Gehälter mehr als 472 Millionen Euro verdient haben. Seinen Vertrag bei Al-Nassr FC in Saudi-Arabien hat er bis 2027 verlängert.

 Christiano Ronaldo im Porträt.
Der Portugiese ist jetzt auch Milliardär. (Foto: Pressesports / EXPA / picturedesk.com )

Cristiano Ronaldo steht weiterhin im Mittelpunkt des Fußballs. Selbst im Alter von 40 Jahren setzt er neue Maßstäbe und zeigt, wie strategisches Management mit sportlicher Klasse verbunden wird. In der Saison 2025/26 tritt er weiterhin für Al‑Nassr FC in der Saudi Pro League an, nachdem er seinen Vertrag bis mindestens 2027 verlängert hat.

Beeindruckende Bilanz

Ronaldos Bilanz bei Al-Nassr ist beeindruckend: über 100 Tore in knapp über 118 Spielen. Allerdings ist seine Rolle in aktuellen Wettbewerben etwas bescheiden: Beim Gruppenspiel der AFC Champions League 2 2025‑26 gegen FC Goa am 22. Oktober reiste er nicht mit der Mannschaft nach Indien, der Klub begründet das mit gezieltem Belastungs- und Einsatzmanagement im Hinblick auf den kommenden FIFA WM 2026-Zyklus.

Geldregen dank Saudi Arabien

Wirtschaftlich hat es Ronaldo in die Milliardärsliga geschafft: Er ist soeben zum ersten Fußball-Milliardär aufgestiegen, ein Ergebnis seines lukrativen Vertrags in Saudi-Arabien kombiniert mit Marken- und Medienwerten.

Sportlich ist er nach wie vor auf Topniveau: So sicherte er sich erneut den „Golden Boot“ der Liga mit 25 Toren in der Vorsaison. Gleichzeitig muss er sich der Realität stellen, dass andere Spieler wie Harry Kane inzwischen Rekorde aufstellen und ihn zumindest statistisch überholen.

Für Ronaldo bedeutet diese Phase letztlich eine Art Konsolidierung: Er bleibt zentraler Bestandteil seines Klubs, nimmt seine Rolle national und international ernst, plant aber gleichzeitig mit Blick auf die WM-Teilnahme 2026 und mögliche spätere Wechseloptionen. Sein Klub und er setzen darauf, dass Qualität und Markenwert nicht allein im Alter abnehmen, sondern durch kluge Einsatzplanung und Profilierung sogar gesteigert werden können.


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