Wenn man in der Handelsakademie sitzt, denkt man oft darüber nach, wie es nach der Matura weitergeht. Für viele stellt sich die Frage: Beamter, Angestellter oder Unternehmer. Welcher Weg ist der richtige? Hier sind die Vor- und Nachteile.
Beamter
Als Beamter hat man vor allem Sicherheit. Fixer Job, fixes Gehalt und eine sichere Pension. Gerade in der Verwaltung oder im öffentlichen Bereich ist das verlässlich. Aber: Ich könnte mir vorstellen, dass es oft eintönig wird, besonders wenn man Lust auf moderne Technologien und Innovationen hat.
Angestellter
Viele im IT- oder Netzwerkbereich arbeiten als Angestellte in Firmen. Das bringt Abwechslung, spannende Projekte und man lernt ständig Neues dazu. Auch Weiterbildungen sind oft möglich. Der Nachteil: Man ist abhängig vom Arbeitgeber und kann gekündigt werden, wenn es schlecht läuft.
Unternehmer
Ein eigenes IT-Unternehmen zu gründen, klingt verlockend. Man könnte zum Beispiel eine Firma im Bereich Coding, App-Entwicklung oder Netzwerksicherheit aufbauen. Der Vorteil: Man entscheidet selbst, welche Projekte man macht und kann eigene Ideen umsetzen. Aber: Es ist riskant, man muss viel Zeit investieren und Erfolg ist nicht garantiert.
Mein persönlicher Plan
Ich sehe mich später im Informatik- beziehungsweise Coding-Bereich. Am Anfang könnte ich mir gut vorstellen, als Angestellter in einer IT-Firma zu arbeiten, um Erfahrung zu sammeln und von anderen zu lernen. Fürc danach reizt mich aber die Idee, ein eigenes Unternehmen zu gründen, zum Beispiel im Bereich Softwareentwicklung oder Netzwerksicherheit. So hätte ich die Chance, kreativ zu sein und wirklich etwas Eigenes aufzubauen.
Am Ende kommt es darauf an, ob man lieber Sicherheit, Flexibilität oder Freiheit will. Für mich persönlich: Erst Angestellter, später vielleicht Unternehmer.
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