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Für Gerechtigkeit statt für Geld arbeiten: Das tun die wirklich guten Anwälte

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Volontärin · HLM HLW Krems
25.01.2026
1 Min.

Ein guter Anwalt sollte nicht nach Honoraren entscheiden, wen er vertritt, sondern nach dem Maß an Ungerechtigkeit, das er verhindern kann. Gerade Menschen mit wenig Geld, die vielleicht sogar in Not sind, brauchen juristische Hilfe.

 

Gute Anwälte kämpfen für die Sache und nicht für fette Honorare. (Foto: Shutterstock)

Viele Menschen stellen sich einen Anwalt mit Anzug und Aktentasche vor. Dieses Bild wirkt schick, verrät aber wenig über echte Qualität in diesem Beruf. Gute Anwälte kümmern sich um Gerechtigkeit. Sie hören zu, nehmen Sorgen ernst und helfen auch Menschen, die wenig Geld besitzen.

Recht gilt für alle

Ich höre oft Geschichten von Bekannten, die dringend juristische Hilfe brauchten. Sie besuchten mehrere Kanzleien, doch überall erhielten sie dieselbe Antwort. Die Anwälte erklärten, Hilfe ohne genügend Geld sei nicht möglich. Wer wenig besitzt, bleibt damit oft alleine, obwohl ein gerechtes Verfahren für jede Person gelten soll.

Hier zeigt sich echter Einsatz. Ein guter Anwalt kämpft für Gerechtigkeit und nicht für hohe Honorare. Er sieht die schwierige Lage seiner Klienten und steht trotzdem an ihrer Seite. Recht darf niemals zu einer Ware werden, die nur Wohlhabende bezahlen können.

Ein Anwalt, der fair arbeitet und jedem Menschen Zugang zu Gericht ermöglicht, schützt die Grundlage unserer Gesellschaft. Seine Arbeit beweist Mut und Haltung, weil er Verantwortung für Menschen übernimmt, die Unterstützung brauchen.




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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch den Österreichischen Rechtsanwaltskammertag.

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