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Wenn der Druck zu groß wird: die Angst, nicht gut genug zu sein

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06.11.2025
1 Min.

Wir leiden an der Angst, nicht gut genug zu sein und verstecken dann unser wahres Ich. Wir verlieren uns selbst, wenn wenn unter innerem Druck stehen. Es wird Zeit, damit aufzuhören, und uns selbst stattdessen selbst zu entwickeln und uns einzugestehen, wer wir sind.

 

Wir müssen aufhören, uns zu vergleichen, und erkennen, wie wir wirklich sind. (Foto: cottonbro studio)

Viele von uns versinken in den sozialen Medien. Wir vergleichen uns und denken, wir wären nicht gut genug. Dabei übersehen wir, dass die Menschen, mit denen wir uns vergleichen, gar nicht so ehrlich mit uns sind. Sie legen Filter über ihre Bilder und bearbeiten sie noch dazu.

Hinzu kommen noch die Schule und der Leistungsdruck. Wer glaubt, nicht genug zu sein, vergleicht sich direkt mit anderen, die besser sind. Das ist ein riesen Problem, weil wir so an uns selbst verzweifeln und uns überarbeiten. So kann es zu einer Phase, kommen, die von ständiger Angst bestimmt ist.

Falsche Vergleiche

Wenn wir uns vergleichen, dann meist mit den guten und makellosen Seiten anderer Menschen. Das geht aber in die komplett falsche Richtung, weil wir so diese Menschen eben nur von ihren perfekten Seiten zu sehen und aufhören, unsere eigenen guten Seiten wahrzunehmen. Es wird Zeit, damit aufzuhören und an uns selbst zu glauben und uns weiter zu entwickeln, denn nur so entstehen unsere eigenen guten Seiten.





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