Vor ungefähr einem Jahr war ich mit meiner Familie bei Freunden meiner Eltern zu Besuch. Ich kannte die Leute eigentlich kaum und hatte zunächst gar keine Lust, mitzugehen. Ich dachte, das wird bestimmt langweilig.
Sie haben uns dann freundlich begrüßt und mir etwas zu trinken angeboten. Später haben wir zusammen gegrillt und ich durfte mit den Kindern der Familie in den Garten gehen. Wir haben Karten gespielt und sind später einfach draußen gesessen und haben geredet. Irgendwann hab ich total vergessen, dass ich dort niemanden richtig kannte.
Persönliche Reflexion
Auf der Heimfahrt hab ich gemerkt, wie schnell man sich willkommen fühlen kann, wenn andere freundlich zu einem sind. Keiner hat sich verstellen müssen oder etwas Besonderes gemacht. Es war einfach eine entspannte Stimmung.
Was sich für mich durch das Treffen verändert hat
Seitdem finde ich, dass Gastfreundschaft vor allem bedeutet, andere offen aufzunehmen. Man braucht dafür kein großes Haus oder teures Essen. Es reicht schon, wenn man zeigt, dass sich jemand bei einem willkommen fühlen darf.
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